Britische Justiz verurteilt Marsalek-Spione zu Kaffeeküche
Ein Gericht voller Möchtegern-Spione
In einem ganz besonderen Gerichtsverfahren wurde jüngst eine Gruppe von sechs Bulgaren wegen angeblicher Spionagetätigkeit für Russland verurteilt. Was haben Sie sich dabei gedacht? Hätten sie nicht einfach einen Lottoschein kaufen können, um dem Staatsanwalt zu entkommen?
Die große Agenten Gang mit Kaffeekränzchen
Die Berichte besagen, dass die Bande unter der Anleitung des flüchtigen Ex-Wirecard-Vorstands Marsalek operierte. Man fragt sich, ob ihre Anleitungen mehr von strategischen Manövern oder von einem Rezept für den perfekten Burger geprägt waren.
- Das geheime Rezept: 3 Portionen „Macha-Marsalek“, um es spannend zu machen!
- Die Technik: Nimm einen Telefondetektor – oder einfach dein Handy, wenn du bezahlst.
- Der Plan: Versende geheime Informationen bei einem Kaffeekränzchen, während du über die neuesten Klatschgeschichten in der Unterwelt plauderst.
Hohe Haftstrafen, aber was ist mit dem Kaffee?
Die Verurteilten wurden zu hohen Haftstrafen verurteilt. Man fragt sich: Kommen sie auch im Gefängnis mit einem regelmäßigen Kaffee-Service? Vielleicht sollten sie darüber nachdenken, einen „Verschlusskaffee“ anzubieten, der ihre geheimen Informationen beim Genuss von Blätterteigkrapfen enthüllt.
Was ist mit Marsalek?
Ex-Wirecard-Chef Marsalek beobachtet das Ganze hoffentlich von seinem geheimen Bunker, wo er blubbernde Pläne für ein neues Geschäftsmodell entwickelt: „Das erste Café für Spione“ – „Lattes für Undercover-Agenten“.
Kein Lustiger Scherz, oder etwa doch?
Das Kabinett in London wird sich nun fragen, wie viele Kakao-Pulver-Tüten sie brauchen, um die Gefangenen während ihrer langen Haftstrafen zu versorgen. Man könnte ja einen neuen Job anstreben: den des Gefängnis-Kaffeebaristas!
Politik und Gesellschaft dürfen sich glücklich schätzen. Das nächste Mal, wenn sie über die aktuelle Lage der Spionage sprechen, denken sie daran: Das könnte ihr neuer „Geheimbund-Café“ sein!
Satire-Quelle