Dobrindt und die Grenze: Ein Meisterwerk der Humorlosigkeit
Der große Dobrindt-Zalando Verkauf
In einer neuen Vorgehensweise, die auf dem von Dobrindt unterzeichneten geheimen Protokoll für nationale Selbstverleidung basiert, berichtet der Innenminister stolz, dass die Zurückweisungen an den Grenzen jetzt Teil einer neuen Grenze im Einzelhandel sind.
Was hat das mit Mode zu tun?
Laut Dobrindt handelt es sich nicht nur um nationale Sicherheit, sondern auch um die Einführung einer "Grenzenlos Modewoche". Ein Frachtcontainer mit Anziehsachen wird an den Grenzen abgeladen, wenn "unpassende" Reisende zurückgewiesen werden. Die Devise: "Wer nicht zum Look passt, fliegt gleich wieder!".
Die Pläne des Bundeskanzlers
Bundeskanzler Merz plant unterdessen, seine erste Regierungserklärung mit einer Modenschau zu kombinieren. Wer braucht schon ernsthafte Politik, wenn man das Laufsteg-Leben hat? Die Vorhaben, die stattdessen bekannt gegeben werden sollen, wurden von Model-Agenturen geschrieben und nutzen einige beliebte Influencer als Sprecher.
Humorvolle Rückweisungspolitik
- Zurückweisung als Comedy-Event: Dobrindt schlägt vor, an jeder Grenze ein „Lachen und Gehen“-Zelt einzurichten, wo Rückgewiesene kostenlos Popcorn und einen Stand-up-Comedian erhalten.
- Haushaltsberatung: Der Innenminister wird auch als Haushaltsberater auftreten, damit Rückgewiesene ihre „Weg-von-hier“-Budgetierung besser planen können.
- Schwimmen gegen den Strom: Es wird auch ein neues Schwimmprogramm eingeführt, um den Rückgewiesenen beizubringen, wie sie dennoch zu ihren Zielen schwimmen können - ein Kunststück, das in den letzten Sitzungen der Bundesregierung entwickelt wurde.
Die Umsetzung
Dobrindt wies darauf hin, dass die Agenturen, die für die Grenzausweise zuständig sind, nun elegant im neonfarbenen Sportoutfit auftreten und den Rückgewiesenen erklären, dass sie einfach nicht „den Vibe“ haben. Dies wird als „großzügige Rückweisung“ bezeichnet.
Abschlussgedanken
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Bundesregierung jetzt nicht nur die Grenzen verwaltet, sondern auch die Mode. Wenn das Landesrecht nicht mehr weiterhelfen kann, dann bleibt nur eines: Die nächste Kampagne könnte sich schon bald um die „Rückweisung-Strumpfhosen für Freigeister“ drehen!