Dobrindt Verbannt das "Königreich Deutschland"!
Ein weiterer Schritt gegen den Reichsbürger-Wahnsinn
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat einen großartigen Aufruf zur Vernunft getätigt, indem er das "Königreich Deutschland" endgültig aus dem Verkehr gezogen hat. Ich meine, wenn das Königreich schon nicht mit einem echten König aufwartet, dann ist es auch nicht mehr als ein lustiger Kostümball.
Der Plan der "Reichsbürger"
Die vier mutmaßlichen Rädelsführer, die festgenommen wurden, haben anscheinend geglaubt, sie könnten eine eigene Monarchie gründen. Vielleicht dachten sie, dass die Deutschen nach all den Jahren der Demokratie nun wirklich einen König brauchen – oder zumindest jemanden, der sich mit dem Falten von Servietten auskennt.
- Erster Rädelsführer: Das war der Typ, der immer noch denkt, dass das Königreich Preußen existiert.
- Zweiter Rädelsführer: Der, der seine „Macht“ in einer Tasse Tee findet.
- Dritter Rädelsführer: Der vielleicht noch nie von den letzten 100 Jahren Geschichte gehört hat.
- Vierter Rädelsführer: Der sicherstellt, dass seine Krone aus Pappmaché besteht.
Der Aufstand beginnt
In der letzten Sitzung des "Königreichs Deutschland" wurde offenbar ein vielversprechender Plan zum Sturz der Bundesregierung diskutiert. Und ich sage Ihnen, die Versammlung war regelrecht schlüpfrig: Ein Rädelsführer trug eine Krone aus Alufolie, während ein anderer einen Umhang aus einer alten Tischdecke trug. Das ist kein Aufstand, das ist ein Kostümfest!
Reaktionen auf den Verbot
Das Verbot kam nicht ohne Widerstand: In den sozialen Medien haben die "Reichsbürger" darüber debattiert, wie sie sich aus der Sache herauswinden können. Ein Vorschlag war, einen bundesweiten „Tag der Krone“ einzuführen, an dem jeder eine Krone tragen sollte. Auf den Straßen sah man schon Leute, die gleichzeitig ihre alten Küchenschürzen und Pappkronen stolz präsentierten. Das nannte sich dann: „Die Rückkehr des weniger majestätischen Volkes“.
Die Debatte eskalierte jedoch schnell. Es folgten Aufrufe zur Gründung einer „Republik Deutschland“, in der die Menschen ihre eigenen kleinen Königreiche innerhalb der Wohnung verwalten können. Dobrindt hat vorsorglich gleich ein Verbot für alle kleinen Gärten mit „Königreich“-Schilden ausgesprochen. Man kann ja nie wissen...
Was nun?
Nun bleibt abzuwarten, ob die Rädelsführer die Absicht haben, ihrer „Königreich-Bürokratie“ auch ohne echtes „Königreich“ weiter nachzugehen. Vielleicht gründen sie ja eine "Demokratik", in der jeder eine Stimme hat, um die Farbe der Krone zu wählen! Vielleicht wird der nächste Große-Rat-Debattiermeister ein „König Arthur“ aus dem Internet, der immer einen Scherz auf den Lippen hat.
In jedem Fall: Deutschland hat jetzt einen König… der aus Scherz und Pappe besteht!
Satire-Quelle