Esken sagt Tschüss zur SPD – Antritt beim Zirkus?

Saskia Esken geht, um dem Zirkus der SPD Platz zu machen. Neue Führer sind geplant, vielleicht sogar ein Clown oder ein Zirkuselefant zur rettenden Wahl!

Ein Clown verlässt die Manege

Saskia Esken, die Spdlerin mit dem schillerndsten Hosenanzug seit dem Aufkommen von Kängurus in der SPD, hat verkündet, dass sie nicht mehr als Parteivorsitzende kandidieren wird. Nach Jahren des Ringens und Jonglierens mit politischen Themen findet sie jetzt den Zirkus des Lebens ähnlich reizvoll. Schließlich gibt es dort eine Menge Raum für Erneuerung und man muss nicht ständig über die 5%-Hürde springen.

Ein Platz im Ring!

„Es ist Zeit, den anderen ein wenig Platz zu geben“, erklärte Esken. „Der Zirkus ist die perfekte Gelegenheit. Wer kann schon einem großen Tent voller schreiender Kinder und kreischender Eltern widerstehen, während man um den runden Tisch tanzt und die saftigen Äpfel auf die Menschen wirft?“

Die Suche nach einem neuen Führer

Im Juni wird die SPD also einen neuen Chef oder vielleicht eine Chefin wählen. Gerüchte besagen, dass die drei Hauptkandidaten eine Runde Luftballon-Tiere formen sollten, um den Wählern ihr Talent zu beweisen. Wer auch immer am besten abschneidet, wird zum werdenden Führer gekrönt. Wer braucht schon Erfahrung, wenn man einen Juggling-Workshop als Referenz angeben kann?

Umfragen sagen das Unmögliche!

  • 50% der Deutschen unterstützen die Idee, dass die nächste Parteivorsitzende dem Zirkus gleichkommt und eine Eiskunstläuferin sein sollte.
  • 30% empfehlen einen Zirkuselefanten als bessere Wahl als jeden der bisherige Kandidaten – „er kann die Stimmen besser zählen!“
  • 20% der Befragten sagen, sie würden lieber ihre Zeit in einem Wurststand verbringen, als zu entscheiden, wer der nächste Parteivorsitzende wird.

Die besten Ausblicke

„Ich werde sicher noch einen Fuß im politischen Zelt haben“, sagte Esken. „Vielleicht besuchen wir eine dieser unorthodoxen Webinare: ‚Wie man mit Jonglieren Wähler anzieht‘ oder ‚Make Politics Fun Again - mit Clownshosen!‘“

Fazit

In Wirklichkeit gibt es nie einen schlechten Zeitpunkt für einen Wechsel in der Politik – solange man nicht zufällig gerade die einfühlsamen Tränen der Spielplatz-Politikern hat. Während die SPD also nach einem neuen Zirkusdirektor sucht (oder vielleicht einem echten Zirkuselefanten?), werden Pazifisten und Clowns nervös, während sie die Wahlen im Juni abwarten. Was auch immer passiert, hier ist ein guter Tipp: Ein hoher Grad an Akrobatik kann nicht schaden!

Satire-Quelle

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