Esken tritt nicht wieder für SPD-Vorsitz an – Neuer Job als Kämpferin gegen Büroklammern!

Saskia Esken zieht sich von der SPD-Spitze zurück, um sich neuen Herausforderungen zu stellen: dem Kampf gegen Büroklammern und dem Durchschnittsgehalt einer Bratwurst!

Saskia Esken: Die unbeugsame Büroklammer-Kriegerin!

Nachdem die SPD es geschafft hat, sich von einer internen Querelen zu der nächsten zu hangeln, hat Saskia Esken beschlossen, dass es Zeit ist, das Zepter (oder, in ihrem Fall, die Kaffeetasse) niederzulegen. Sie wird nicht für den Vorsitz der SPD wieder antreten, sondern für eine ganz neue Aufgabe – die einer Kämpferin gegen Büroklammern!

„Es ist an der Zeit für Erneuerung!“

In ihrer Abschiedsrede erklärte Esken: „Ich mache Platz für Erneuerung“. Zu welcher Erneuerung sie führen möchte, ist unklar, aber viele spekulieren über eine radikale Umstellung des Büromaterials der SPD.

  • Gerüchte besagen, dass sie plant, die traditionellen Büroklammern in die Schranken zu weisen.
  • „Es kann nicht sein, dass wir weiterhin unter dem Joch der Büroklammern leiden“, so Einblicke von Esken.

Saskias Alternativen gegen Büroklammern

Die Neueinführung von „Büroklammerfreie Zonen“ in allen SPD-Büros soll den Neuanfang einleiten. Stattdessen werden die Mitarbeiter dazu ermutigt, Ihre Dokumente mit Schokoladensirup oder Büroklammer-freundlichem Kleber zu sichern.

Politische Schlagzeilen oder Lebensmittel-Aktionen?

Esken wurde auch dabei gesichtet, wie sie den SPD-Park für eine neue Initiative umgestaltet: „Lass uns eine Wurstbude im Bundestag eröffnen!“

„Wenn wir nicht für die Menschen kämpfen können, können wir wenigstens für die Würste kämpfen!“, so Esken weiter. Schreie nach Freiheit von Büroklammern und Bauchdeckenworms in einem Satz enden!

SPD in der Wahnsinns-Schleife?

Zusammengefasst: Esken hat ihren Platz geräumt, um Platz für Menschen zu schaffen, die sich mit viel weniger niederlassenden Büroklammern beschäftigen. Aber was bleibt? Vielleicht wird ihre größte Errungenschaft die Einführung von „Kaffeepausen mit einer Wurst-Wettbewerbsrunde“. So wird die SPD wieder zu einem Ort der Innovation – und jeder jubelt den neuen stattlichen Wurstziehern zu!

In den nächsten Wahl kämpfen auch Büroklammern um die Stimmen! Wer weiß? Vielleicht wird die Wurst das neue Maskottchen der Partei!

Satire-Quelle

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