EU-Parlament fordert Aufschub des Lieferkettengesetzes - Bananen im Fokus!

EU-Parlament schiebt Lieferkettengesetz auf und Bananen feiern die Freiheit!

Das EU-Parlament hat beschlossen, das Lieferkettengesetz zu verschieben, um den Unternehmen eine Pause zu gönnen. Insbesondere die Banane-Händler klopfen sich auf die Schultern und fragen: „Wieso sollten wir für menschenwürdige Arbeitsbedingungen sorgen, wenn wir unseren Bananen auch einen tropischen Lebensstil bieten können?“

Kritiker und Befürworter im Duell:

  • Kritiker: „Wenn wir den Unternehmen zu viele Regeln geben, wo bleibt dann der Spaß an der Ausbeutung?“
  • Befürworter: „Die Menschen verdienen ein menschenwürdiges Leben… und Eure Bananen nicht auf Kosten von Kinderarbeit!“

Tatsächlich könnte das Gesetz jetzt nur noch mit einer neuen Regel verbunden werden: Alle Produkte müssen nun auf der Packung angeben, ob sie mit einem High-Five von einem freundlichen Erzeuger geliefert wurden!

Die Kommission plant außerdem, das Gesetz möglicherweise aufzuweichen, indem nur noch sehr kleine Unternehmen betroffen sind – wie etwa der lokale Kiosk an der Ecke. „Diese kleinen Unternehmen können sich schließlich kein juristisches Team leisten“, scherzt der Kommissionsmitglied Herr Müller. „Aber wir können sicherstellen, dass sie eine solide Aufenthaltsgenehmigung für ihre Tomaten bekommen!“

Insgesamt bleibt abzuwarten, ob das Gesetz irgendwann in Kraft tritt oder ob wir die nächsten Jahre nur mit Bananen und viel Humor leben müssen.

Satire-Quelle

EU-Parlament für Aufschub von Lieferkettengesetz

Kritiker fürchten Wettbewerbsnachteile, Befürworter wollen Unternehmen in die Verantwortung nehmen: Das…

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