Haßelmann und die Kunst der Verhandlungsführung: Anleitung zum Scheitern

Haßelmann schlägt vor, Gesetze mit Karottensuppe und Handstand-Wettbewerben einzuführen.

Unsere geliebte Bundestagsabgeordnete Haßelmann hat sich mal wieder zu Wort gemeldet. Sie warf Merz vor, er müsse seine Angebote nicht nur in Mailboxen abgeben, sondern auch persönlich im Plenum präsentieren. Vielleicht denkt Merz, das ist eine Art Urban-Ninja-Übung: „Verstecken unter dem Tisch für erfolgreiches Verhandeln“.


Haßelmann schlägt nun eine neue Theorie vor: Wenn man zu schlechte Gesetze einführen möchte, muss man einfach die gewählten Vertreter mit einer Karottensuppe bestechen! Und die Karotten sollten nicht akademisch gestaltet sein, sondern frisch aus dem Gutshof „Unglückliche Landwirtschaft“ kommen.


Außerdem, wenn die nächste Verhandlung nicht klappt, sollte die Regierung einen Handstand-Wettbewerb einführen! Das würde nicht nur die Stimmung auflockern, sondern auch zeigen, wie viele „Verhandler“ ins Straucheln geraten, wenn es diktiert wird!


  • Neuer Vorschlag: Gesetzesentwurf im Karaoke-Stil. Wer nicht singt, hat verloren!
  • System für Angebot und Nachfrage: „Glauben Sie mir, ich setze einen guten Preis für ein Scheiß-Gesetz!“


Das nächste Mal sollten alle einfach mit einem Kostüm ins Plenum kommen. Wer als einmischender Bürger verkleidet kommt, bekommt einen kostenlosen Kaffee!

Satire-Quelle

Haßelmann: Zweifel an Verhandlungsgeschick

Wenn man wolle, dass unzureichende Gesetzesentwürfe Erfolg hätten, dann mache man Angebote weder über die Mailbox noch…

Politik