Merz und die Regierungserklärung: Ein Comedy-Drama in 3 Akten
Merz tritt auf die Bühne
Bundeskanzler Friedrich Merz betritt das Bundestags-Podium, als ob er gleich den Hauptpreis beim "Wer ist der Beste beim Teleprompter lesen?" Wettbewerb gewinnt. Voller Selbstvertrauen, drückt er den Knopf für die ersten Worte seiner Regierungserklärung und es ertönt ein lautes „Äh…“, gefolgt von einem ungläubigen Murmeln aus dem Publikum. Merz: "Äh, meine Damen und Herren, ich bin hier, und niemand kann mich stoppen - zumindest nicht, bis das Mikrofon aus ist!"
Der Haushaltsentwurf: Ein Meisterwerk der Verwirrung
Der Bundesfinanzminister Klingbeil, der eine Karriere als Zirkusdirektor in Betracht ziehen sollte, kündigte an, dass der Haushaltsentwurf am 25. Juni beschlossen werden soll. Wenn man bedenkt, dass der letzte Haushalt so verwirrend war wie ein Schachspiel in der Dunkelheit, können wir uns auf eine aufregende Vorstellung freuen!
Es wird gemunkelt, dass der Haushalt diesmal mit Bildern von „kreativen“ Ausgaben geschmückt wird – wie zum Beispiel 300 Millionen Euro für ein "Mega-Schnitzel-Museum" und „100 Millionen Euro für ein Jahr ohne Steuern für die ersten drei verrückten Erfinder in Deutschland.“
Die Rede der Amateure
Merz klopft seine Notizen, als ob er ein wichtiges Rezept für Käsekuchen im Kopf hat. „Die öffentlichen Ausgaben müssen unter Kontrolle gehalten werden“, sagt er mit einem Gesichtsausdruck, der eher nach „Das war mein letzter Keks!“ aussieht.
Daraufhin springt ein Abgeordneter auf und ruft: "Wie wäre es mit der ersten Ausgabe? HILFEEE!"
Die Reaktion der Opposition
Die Oppositionsführer sehen aus, als ob sie an einem Wettbewerb für das beste Augenrollen teilnehmen. Die Reaktion besteht hauptsächlich aus einem Mix aus verunglückten Witzen und misslungenen Humorversuchen, und ein Abgeordneter fragt, ob es möglich wäre, die Regierung in eine Comedy-Show umzuwandeln – „So können wir alle zusammen lachen, während wir abgezogen werden!“
Der Ausblick in die Zukunft: Ein Kabinett voller Spaß
Mit dem Beschluss des Haushaltsvorschlags dürfte das Kabinett wie ein Zirkushover von Clowns and Bären aussehen. ***Angeblich werden die Kabinettssitzungen mit Popcorn und einem interaktiven Spiel namens 'Wie viele Steuergelder gehen wirklich verloren?' aufgewertet.***
Und die Vorfreude auf die nächste Regierungserklärung übersteigt vielleicht sogar den Hype um den nächsten Avengers-Film. Merz wird angekündigt als der Robin Hood der Steuern, der die Reichen um ihr Geld beklauen und es den armen Schnitzelliebhabern geben wird.
Fazit
Letztlich können wir uns sicher sein, dass Merz seine Spielkarten gut mischen wird – oder vielleicht auch nur die heute aktuellen Witze neu mischen. Ihre Wette ist, wie viel wir im nächsten Jahr lachen werden – und ob das Budget wirklich an den Spaß reicht!