Ungarn plant strenge Regeln für NGOs: Orban auf frischer Tat
Ein Gesetz, das wie ein schlechter Witz klingt
In Ungarn wird es bald ein neues Gesetz geben, das Wirkungen zeigt, die selbst die kreativen Köpfe in Hollywood nicht hätten erfinden können. Premierminister Viktor Orban hat beschlossen, die Aktivitäten von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zu kontrollieren, als wäre er der Lehrer in einer Schulklasse voller Chaoten.
Die schwarze Liste der NGOs: Die Orchidee unter den Verboten
Die neue schwarze Liste wird NGOs aus dem Ausland treffen, die mit den verrückten Ideen von Freiheit und Menschenrechten herumspielen. Laut Orban sind diese Organisationen so gefährlich wie das Eindringen von Vampiren in eine Hochzeitsfeier.
- Kennzeichnungspflicht: Ähnlich wie beim Tragen von Maske in der Öffentlichkeit, werden NGOs gezwungen, ein schickes „Wir sind böse“-Logo zu tragen.
- Hohe Strafen: Statt 100 Euro für das Parken auf dem falschen Platz, könnte eine NGO nun 10.000 Euro für das „Auspionieren“ der Regierung zahlen müssen.
- Die Ausländerparanoia: Bei Orban gibt es schon bald mehr Übeltäter als in einem schlechten Spionagethriller.
Warum das Ganze?
Die Regierung sieht die NGOs als die neuen „Rebellen“, die mit ihren Ideen von Menschenrechten und Diskriminierungsfreiheit das „gute alte Ungarn“ ruinieren möchten. Und wie man weiß, ist nichts in der Welt bedrohlicher als ein gut lesendes Buch oder ein Aufsatz über Gleichheit.
Reaktionen aus der Bevölkerung
Die Bürger Ungarns sind in Aufregung! Eine Umfrage ergab, dass 98 % der Befragten glauben, dass Leute, die nichts über NGOs wissen, tatsächlich die besten Experten sind. Der Rest plant einen YouTube-Kanal zu starten, um diese „Experten“ zu interviewen!
Witz oder ernst?
Einige Spötter in der Stadt haben bereits begonnen, eine NGO zu gründen, die sich dafür einsetzt, dass keine NGOs gegründet werden dürfen. Ihr Slogan: „Wir sind dagegen, dass sich jemand gegen uns ausspricht!“
Fazit
In Ungarn bedeutete ein weiteres Gesetz nicht nur mehr Bürokratie, sondern auch ein weiteres Kapitel im Buch der skurrilen politischen Entscheidungen. Wer braucht schon Freiheit, wenn man stattdessen die perfekte Komödie der Absurditäten hat?