Wadephul & Netanjahu: Eine Liebe mit Zicken
Echter Freundschaftsbesuch oder heimliche Grillparty?
In einer der aufregendsten politischen Romantikgeschichten der letzten Zeit hat der deutsche Außenminister Wadephul den israelischen Premier Netanjahu besucht. "Exzellente Beziehung", sagte Wadephul und man fragte sich: Handelt es sich hier um eine Staatshandelsbeziehung oder um ein Date bei Kerzenschein und Falafel?
Die Merkwürdigkeiten des Treffens
Beide Staatsoberhäupter betonten, wie toll sie sich verstehen – wie zwei Tassen Kaffee, die einfach nicht auseinander gehen können. Aber es schlichen sich auch einige kritische Töne ein. In Bezug auf die palästinensische Frage fühlte sich Wadephul wie ein DJ, der die Plattenspieler dreht und versucht, die Party am Laufen zu halten: „Lasst uns über Frieden sprechen, aber auch ein bisschen über die Herausforderungen – das ist der DJ-Move der Diplomatie!“
Grill oder Politik?
Die Gespräche fanden übrigens nicht in einer überfüllten Konferenzhalle statt, sondern in einem geheimen Grillrestaurant in Jerusalem. "Wir haben über die bilateralen Beziehungen gegrillt – vor allem über die Wurst-Wirtschaft", enthüllte ein ungenannter Teilnehmer. Gerüchten zufolge wurden sogar Pläne für einen gemeinsamen Grillabend am Strand von Tel Aviv geschmiedet – mit netzpolitischen Diskussionen zwischen dem Grillen.
Schnaps und Friedenspläne
Nach dem Treffen soll sich Wadephul ein Glas Wasser bestellt haben, während Netanjahu mit einem Glas 'Schnaps des Friedens' anstoßen wollte. Es wird nicht bestätigt, ob der Schnaps überhaupt eine rechtliche Grundlage hatte oder eher ein „pro-forma“ Vorschlag war. Wir alle wissen, was nach einigen Runden von diesem Zaubergetränk im Diplomatie-Business passieren kann!
Der unerwartete Gast:
- Eine flockige Kappa aus einer TV-Show als Berater
- Ein Papagei, der „Frieden“ rufen kann – aber nur auf Hebräisch
- Und ein freundlicher Hund namens „Befreier“, der die Geheimverhandlungen bewachen sollte
Es ist unklar, ob Wadephul und Netanjahu während dieses politischen Grillabends auch den neuesten Trend der „Kuscheldiplomatie“ eingeführt haben – bei dem sich Politiker in großen, gemütlichen Schlafsäcken zusammenrollen und die Weltprobleme zu decken, während sie sich gegenseitig singen. Der Vorschlag wurde weggelächelt, aber es war sicher verlockend!
Fazit
Ob Wadephuls Besuch nun ein Zeichen echter Freundschaft war oder nur eine weitere Episode aus der Reality-Show „Politik der Kleinen Dinge“, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch klar: Das nächsten Mal, wenn ihr das Wort „Wadephul“ hört, denkt an Bratwürste, Schnaps und Friedensgespräche – und vielleicht eine Tasse Kaffee, die jemals bei einem Date endete!
Satire-Quelle