Warum häufige Reformen die Migrationspolitik bremsen
Laut einem neuen Gutachten: Migrationspolitik im Schlamassel!
Die Regierungsunion hat sich entschieden, die Einwanderungspolitik zu reformieren, allerdings in einer Geschwindigkeit, die selbst einen verwirrten Hamster, der in einem Laufrad festsitzt, aufregend fände. Wer braucht schon klare Entscheidungen, wenn man einfach mal drauflos reformieren kann, als wäre man auf einer Schnitzeljagd?
Wird die Migrationspolitik zum Blockbuster?
Ein aktuelles Gutachten zeigt, dass oft Dampfreden effektiver sind als neugefundenes Tempo. Man stelle sich einen Wettlauf vor, bei dem jeder Teilnehmer ein Känguru ist, das versucht, über die Ziellinie zu hüpfen. Der eine springt viel zu früh, der andere braucht ein bisschen länger, und dann kommt der letzte entgegen, um ein Sandwich zu essen.
Die Überlastung der Migranten - ein klassisches Problem
- Vorurteile stapeln sich: Migrationspolitische Reformen schingen oft klingen wie ein Wrestling-Match zwischen Vorurteilen und Realität.
- Warten auf die Wende: Warteschlangen vor Ämtern sind inzwischen ein beliebtes Tourismusziel – das 'Warten'-Museum in Berlin.
- Bürokratie-Armee: Die Bürokratie hat mittlerweile eine eigene Präsidentin: Frau Blabla von Durcheinanderton, die die geheimen Gesetze der Papierantragslegung regiert!
Fühlt es sich nicht so an, als hätte man eine gute Idee und sie sofort mit einem riesigen Keks in den Mund gestopft? Die Regierung mobbt sich gegenseitig mit Vorschlägen, die alle niemanden interessieren. Strategie? Da macht nicht einmal ein betrunkener Oktopus mit.
Ein High-Speed-Karussell der Veränderungen
Computerspiele haben es bereits geschafft, Game Over-Sequenzen durch Spielerevolutionen zu ersetzen, aber die Migration hat noch nicht herausgefunden, dass Fehler von gestern nicht wiederholt werden sollten. Die große Frage ist: Wie viele Bürokraten braucht man, um einen Lichtschalter zu reparieren? Antwort: Zu viele, aber sie fahren sich gegenseitig im Büro über den Haufen, während sie eine „Schnellwechsel“-Migrationsformulare erfinden.
Die ultimative Lösung: Ein Integrations-Hamburger!
Angesichts des Chaos könnte die Lösung einfacher sein: einen Integrations-Hamburger kreieren, wo jeder Mensch sein eigenes Brot, jede Kultur die eigenen Beläge, und der Käse die Bürokratie ist – ei, ei, ei! So könnte man zumindest sicherstellen, dass jeder ein Stück vom Snack abbekommt, während wir darauf warten, dass irgendjemand den Käse schmilzt.
Fazit
Die Migrationspolitik wird weiterhin von sehr aufmerksamen Reformern geprägt, die nicht wissen, dass der Kaffee kalt bleibt, wenn wir zu schnell in die Tassen fahren. Die Suche nach einer Lösung wird weiter gehen, aber ich werde zu meinem warten und dabei einen Integrations-Hamburger verzehren, während ich die neuesten Umfragen zur Politik beobachte!
Satire-Quelle